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| Funktion | Unterrichtsfach | Name |
| Lehrkraft |
Sprachförderung, Didaktik und Praxis der Heilerziehungspflege |
Astrid Ludwig |
| Lehrkraft |
Heilerziehungspflegerische Theorie, Sozialpädagogik und Sozialpflege |
Sabine Faßbender |
| Lehrkraft |
Deutsch/Kommunikation, Praktische Philosophie |
Gabriele Fieseler |
| Lehrkraft |
Praxiskoordinatorin Didaktik und Praxis der Heilerziehungspflege, Sozialpädagogische Theorie und Praxis, Anthroposophische Themen |
Irmgard Hongsermeier |
| Lehrkraft |
Ernährung und Hauswirtschaft, Kochen, Sport und Gesundheitsförderung |
Jolanthe Jaromin |
| Lehrkraft |
Deutsch/Kommunikation, Existenzgründung |
Ludger Kemper |
| Lehrkraft |
Psychiatrie |
Karin Klaus |
| Lehrkraft |
Leitung des Bildungsganges "Erzieher/-in" Sozialpädagogische Theorie und Praxis, Heilerziehungspflegerische Theorie, Evangelische Religion, Schulzeitung |
Judith Körber |
| Schulleitung und Lehrkraft |
Deutsch/Kommunikation, Englisch, Kompetenzmanagement |
Angela Kühn |
| Lehrkraft |
Deutsch/Kommunikation, Pflege |
Liane Meiburg |
| Lehrkraft |
Musik/Rhythmik, Spiel, Gesang, Instrumentalspiel, erweiterte Therapiekonzepte |
Mariola Niedzielska-Wagener |
| Lehrkraft |
Werken/Gestalten |
Astrid Remmer |
| Lehrkraft |
Pflege und Gesundheit, Sozialpädagogik und Sozialpflege, Gesundheitsförderung, Tanz und Bewegung |
Mechthild Ruhl |
| Lehrkraft |
Leitung des Bildungsganges "Sozialhelfer/-in" Mathematik, Politik/Wirtschaft- und Betriebslehre, kreatives Gestalten |
Sabine Schildknecht |
| Schulleitung und Lehrkraft |
Schulleitung |
Andreas Unger |
| Schulleitung und Lehrkraft |
Stellvertretende Schulleiterin Organisation/Recht/Verwaltung/EDV, Kompetenzmanagement |
Martina Walter |
| Sekretariat |
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Eva Zylka |

Ich bin 1975 in Aachen geboren, aufgewachsen in der kleinen Stadt Unna, am Rande des Ruhrgebiets. Von 1994 bis 1999 habe ich in Köln Diplom-Heilpädagogik mit dem Schwerpunkt Sprachheilpädagogik studiert. Hier lebe ich auch heute noch mit meinem Mann und meinem Sohn (geboren 2007).
Nach Beendigung des Studiums war ich zunächst ausschließlich als Sprachtherapeutin tätig. Etwas später begann ich freiberuflich Fortbildungen zu dem Themenkomplex "Sprachförderung" zu geben und entdeckte dabei für mich ein weiteres Interessengebiet neben dem heilpädagogischen Bereich - die Tätigkeit in der Erwachsenenbildung. Dieses bewog mich, berufsbegleitend eine gruppendynamische Ausbildung "Leiten und Beraten von Gruppen" zu absolvieren. Seit April 2005 bin ich am Ita Wegman Berufskolleg tätig und sehr glücklich, meine Interessen hier so gut miteinander vereinbaren zu können.
Mir liegt es besonders am Herzen, dass Menschen, die in sozialen Arbeitsfeldern tätig sind oder tätig werden möchten, nicht ihre Ideale aus den Augen verlieren, aber gleichzeitig auch bei schwierigeren Rahmenbedingungen ihr Handeln als wirksam erleben und die Freude an ihrer Tätigkeit behalten. Daher ist es mir sehr wichtig, dass diese Menschen ein Bewusstsein dafür entwickeln, welche Bedeutung die vielen kleinen Situationen in der alltäglichen Begegnung haben.
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Nachdem ich 1979 als "Kölsch Määdsche" geboren und im benachbarten Hürth aufgewachsen bin, studierte ich in Köln Heilpädagogik. Während des Studiums arbeitete ich in einem Internat für Kinder und Jugendliche mit Körperbehinderungen. Außerdem besuchte ich eine Fortbildung als Hospizbegleiterin und machte ein Praktikum im Kinderhospiz Balthasar. Diese und weitere vielfältige Erfahrungen führten zu einer intensiven Auseinandersetzung mit Normen, Körperbildern, Grenzsituationen und Integrationsmöglichkeiten, die mich nicht nur fachlich, sondern auch persönlich sehr beeinflusst hat.
Nach Abschluss meines Studiums war ich mehrere Jahre in einer Wohneinrichtung für Menschen mit geistiger und/oder psychischer Behinderung in Solingen tätig und lernte das Ita Wegman Berufskolleg als Praxisanleiterin kennen und schätzen. Seitdem liegt mein besonderes Interesse an der (nicht immer einfachen) Verknüpfung von Theorie und Praxis. Wie können Konzepte und Ideen im alltäglichen Umgang mit Menschen mit Behinderungen umgesetzt, den Rahmenbedingungen angepasst und verändert werden? Wie ist meine Rolle als Heilpädagogin, Erzieherin oder HeilerziehungspflegerIn in einem interdisziplinären Team?
Mir ist wichtig, dass SchülerInnen und Studierende eine wertschätzende Grundhaltung im Umgang mit Menschen in besonderen Lebenssituationen entwickeln, dass sie darauf aufbauend ihren eigenen individuellen Behinderungsbegriff definieren und diesen durch einen reflektierten Umgang mit der Einzigartigkeit jedes Menschen in einer pluralistischen Gesellschaft umsetzen.
Neben meiner Tätigkeit am Ita Wegman Berufskolleg, die ich im Sommer 2008 begonnen habe, setze ich mich wissenschaftlich mit einer behindertenpädagogisch-sozialpsychologischen Fragestellung und dabei mit dem Wandel der Einstellungen gegenüber Menschen mit Behinderungen auseinander. In meiner Freizeit tanze ich, gehe in die Oper, fotografiere und verreise gerne.
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Ich bin 1963 in Wuppertal geboren und aufgewachsen. Nach einer wilden Jugend kam eine Zeit der Orientierung und der Suche. Während einer Ägypten-Reise (Orient) kam ich mit klassischem orientalischem Tanz in Kontakt und entwickelte eine sehr intensive Beziehung zu dieser Kultur. Es folgten weitere Reisen und Ausbildung bei den entsprechenden Lehrern. Einige Jahre habe ich als freiberufliche Tänzerin gearbeitet, gleichzeitig aber auch den Wunsch nach einem geisteswissenschaftlichen Studium gehabt. (Zugegebenermaßen habe ich mich auch nach etwas Solidem gesehnt). Mit 30 Jahren war für mich ein idealer Zeitpunkt etwas Neues zu beginnen und ich studierte die Fächer Germanistik, Philosophie und Literaturwissenschaft. Das Leben und die Philosophie haben mich gelehrt, dass es wenig Solides und Beständiges gibt und so bleibt für mich die BEWEGUNG das verbindende Element zwischen Tanz und Geisteswissenschaft.
Ich arbeite seit fast 10 Jahren in der Erwachsenenbildung und bin seit Herbst 2005 am Ita Wegman Berufskolleg in Wuppertal-Beyenburg.
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Nach einer sehr freilassenden Kindheit auf dem (ostwestfälischen) Lande, einer quälenden Schulzeit im Gymnasium und einem eher lustlosen Studium der Pädagogik, das mit dem Diplom abschloss, entdeckte ich auf der Suche nach einer Schule für meinen 1985 geborenen Sohn die Waldorfpädagogik und damit für mich selbst die Lust am Lernen. Nach einigen Umwegen, die mich immer wieder an den Kreuzungspunkt von Anthroposophie, Waldorf- und Heilpädagogik zurückbrachten, nahm ich 1991 eine Stelle an der Christopherus-Schule in Bochum-Gerthe an. In den folgenden sieben Jahren arbeitete ich dort klassenbegleitend mit Kindern und Jugendlichen mit Schwerstmehrfachbehinderungen. Von 1994 - 1999 arbeitete ich außerdem am Institut für heilpädagogische Lehrerbildung (IHL) in Witten-Annen als Dozentin. Im Sommer 1998 verließ ich die Bochumer Schule und begann die Unterrichtstätigkeit am Ita Wegman Berufskolleg. Schwerpunkte meiner Tätigkeit sind zum einen die Praxiskoordination und Praxisbegleitung sowie im unterrichtlichen Bereich die Themen didaktisches Handeln, Selbstbestimmung, Macht/Gewalt und basale Interaktion. zur Übersicht

Nach meinem Schulabschluss hat es mich zum Studium der Ernährungswissenschaften hingezogen. Da ich aber schon immer eine begeisterte Freizeitsportlerin war und bin, habe ich in diesem Bereich, neben meinem Studium, eine Vielzahl an Aus- und Fortbildungen genossen, bis hin zur Ausbilderin beim Deutschen Olympischen Sportbund. Seit 1999 bin ich aktive Kurstrainerin für u.a. Radsport Training, Nordic Walking, Pilates etc. und leite seither Bewegungsgruppen an, was gleichzeitig auch mein Hobby ist. Zudem bin ich seit 2001 in der individuellen Ernährungsberatung und als Kursleiterin von Ernährungskursen tätig und helfe den Menschen auf Wunsch, ihr Gewicht zu reduzieren oder andere Ziele zu verwirklichen.
Meine Hobbys sind Radsport, Wellnes, Fitness, Ski fahren und Menschen in Bewegung zu bringen.
Ich unterrichte das Fach Hauswirtschaft und Ernährungslehre und Praxis der hauswirtschaftlichen Versorgung. Zudem leite ich begeistert die Koch AG und unterrichte auch Sport und Gesundheitsförderung.
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Ich bin seit dem Jahr 2000 im Vorstand des Schulträger-Vereins Ita Wegman Bildungszentum e.V. tätig und seit 2002 auch als Dozent am Ita Wegman Berufskolleg.
Ich bin gern und häufig unterwegs, liebe die Begegnung mit Menschen, aber auch die Einsamkeit. Meine Hobbys sind Bücher, Bücher, Bücher, die Obstbäume und Sträucher in meinem Garten, meine Bienen und eine kleine Segeljacht, die in den Niederlanden in der Nähe des Ijsselmeeres liegt. Wenn mein Sohn mir sein Moped leiht, bin ich damit gern unterwegs...........
Persönliches und berufliches Anliegen:
Es ist mein Anliegen, Freiräume zu schaffen und zu erhalten, damit Menschen ihre Kreativität ausleben und erleben können. Die nächste Generation soll sich eingeladen fühlen, soll sich erwartet, ja ersehnt fühlen mit dem, was sie mitbringt, was sie zur Erscheinung bringen will. Kreativität ist die Quelle menschlicher und gesellschaftlicher Erneuerung –und davon benötigen wir viel. Ich habe auf unterschiedlichen Feldern (politisch, künstlerisch, pädagogisch, wirtschaftlich) mitgeholfen, Modelle zu schaffen, die beweisen, dass es funktioniert, dass die Zukunft offen ist für den, der sie ergreifen will.
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Mein Interesse und meine Faszination gilt der Verknüpfung und dem Ineinandergreifen von körperlichen, psychischen und sozialen Prozessen und der persönlichen Weiterentwicklung von Menschen.
Während meines Psychologiestudiums arbeitete ich in Psychiatrien, einem neurologischen Therapiezentrum und engagierte mich aktiv in der Hippotherapie, dem therapeutischen Reiten mit geistig behinderten Menschen. Nach Ende des Studiums arbeitete ich in der neuropsychologischen Abteilung der Ruhr-Universität Bochum und anschließend in einer Unternehmensberatung. 2001 machte ich mich dann als Trainerin und Beraterin in der Erwachsenenbildung – vor allem auf dem Gebiet der Stressbewältigung, Kommunikation und Kooperation –selbstständig. Der innere Wunsch, Veränderungsprozesse noch nachhaltiger und auf einer tieferen Ebene begleiten zu können führte zu diversen Weiterbildungen, insbesondere zu zwei mehrjährigen Ausbildungen zum systemischen Coach und zur Körpertherapeutin.
Ein großes Anliegen und vereinendes Element meiner Lehr- Coaching- und therapeutischen Tätigkeit ist es, Menschen zum einen dabei zu unterstützen, achtsam mit sich selbst und anderen umzugehen und zum anderen sie zu motivieren, die eigenen Potenziale zu erkennen und zu leben.
Privat bewege ich mich gerne z.B. in Form von joggen, wandern, walken, Yoga und Tanzen. Genauso gerne gebe ich mich aber auch dem Relaxen, Schlemmen und Genießen hin.
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geb. 1962 in Düsseldorf
Berufliche Stationen
Schule, Studium, Beruf und Familie führten mich über Hilden, Bonn und Wuppertal wieder nach Düsseldorf. Nach meinem Diplom-Pädagogik-Studium arbeitete ich mit Kindern und Jugendlichen in der Nachmittagsbetreuung eines Schulzentrums mit Internat in Hilden. Dann soufflierte ich zwei Jahre am Wuppertaler Schauspielhaus, bevor mich mein Weg zu Menschen führte, welche mit schweren dementiellen Beeinträchtigungen ihren letzten Lebensabschnitt in einem Wuppertaler Seniorenheim verbrachten.
Am Ita Wegman Berufskolleg arbeite ich seit 1997 mit den Schwerpunkten: Pädagogik (heilerziehungspflegerische und sozialpädagogische Theorie und Praxis), Praxisbegleitungen, seit 2005 evangelische Religion sowie die redaktionelle Verantwortung für die Schulzeitung "Flutlicht" in Zusammenarbeit mit Studierenden.
Weiterbildungen
- Ausbildung zur nebenberuflichen C-Kirchenmusikerin (ev. Kirchenmusikschule Düsseldorf)
- Berufsbegleitende Fortbildung SEL (Sozial-Emotionales-Lernen)
- Berufsbegleitender Weiterbildungslehrgang zur "Leitung eines Bereiches in der stationären Altenpflege" (Kaiserswerther Seminare)
- Fernlehrgang Sozialmanagement: Fortbildung in Betriebswirtschaft, Finanzierung, Marketing, Personalwesen und Organisation (Forum-Berufsbildung, Berlin)
- Zertifizierung zur Unterrichtstätigkeit im Fach "evangelische Religionslehre" für Sekundarstufe II (Pädagogisch-Theologisches Institut der evangelischen Kirsche im Rheinland, Bonn)
- Zertifizierung zur Mediatorin (Forum Demokratie, Düsseldorf)
Inhaltliche Schwerpunkte
Im Mittelpunkt der 3jährigen Ausbildung zum Heilerziehungspfleger/zur Heilerziehungspflegerin bzw. zum Erzieher/zur Erzieherin steht die Begleitung der Studierenden in ihren individuellen Lernprozessen auf persönlicher sowie fachlicher Ebene. Hierbei geht es vor allem um die Entwicklung professioneller Kompetenzen, welche sich im beruflichen Alltag bewähren und weiter ausgebildet werden sollen.
Im evangelischen Religionsunterricht haben wir den Raum, uns mit Lebens- und Glaubensfragen vor dem Hintergrund unserer persönlichen religiösen und konfessionellen Sozialisationen zu beschäftigen. In kreativen Prozessen haben wir die Möglichkeit, spirituelle Dimensionen menschlichen Seins und Handelns zu entdecken, um so auch im beruflichen Alltag für die Begegnung mit der Religiosität anderer Menschen offen zu sein.
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Geboren bin ich 1960 in Nürnberg, einer schönen Stadt mit mittelalterlichem Flair, in der ich auch 27 Jahre lang lebte. Nach Abbruch einer Ausbildung zur BTA (Biologisch-Technischen-Assistentin) studierte ich Germanistik und Anglistik an der Universität Erlangen-Nürnberg. Als Ort für mein Referendariat wählte ich Donaueschingen, am Rande des Schwarzwaldes gelegen, und zog dann 1990 ins Ruhrgebiet. Heute lebe ich in Bochum, habe drei Kinder und arbeite seit Februar 1999 engagiert am Ita Wegman Berufskolleg mit. Zu meinen Lieblingsbeschäftigungen gehört reisen, Yoga, Meditation, tanzen, lesen und träumen.
Weiterbildungen:
- Klassischer und Moderner Tanz
- Konflikttraining
- Kompetenzmanagement (Anwenderstufe, Trainerstufe, Expertenstufe)
- Tanztherapie
- University Approved Tutor der Universität Plymouth (England)
- Voice Dialogue-Coaching und systemische Beratung
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Im Gegensatz zu fast all meinen KollegInnen bin ich eine waschechte Wuppertalerin. Ich habe meine berufliche Laufbahn als Krankenschwester angefangen und als solche auch einige Jahre gearbeitet. Weil ich mich jedoch noch weiterentwickeln wollte (und weil ich unzufrieden war mit Art und Weise wie Patienten in Krankenhäusern oft behandelt werden) habe ich noch einmal die Schulbank gedrückt, mein Abi nachgemacht und dann Kommunikationswissenschaft, Germanistik und Psychologie studiert.
Ursprünglich wollte ich –ganz idealistisch- die Kommunikationsbedingungen in Krankenhäusern verbessern...das hat leider nicht geklappt Was aber geklappt hat, war ein großer Erfahrungsschatz, den ich dann durch viele verschiedene Tätigkeiten erworben habe. Ich kenne den Hospizbereich, habe dort als Geschäftsführerin gearbeitet, habe für einen Wuppertaler Verein die Verantwortung für die Einzelintegrationshelfer an Schulen für MmB gehabt und war als Wohnstättenleitung bei der Lebenshilfe tätig. Außerdem habe ich als Ausbilderin für Rehabilitanten, die in den Behindertenbereich wechseln möchten, mein Unwesen getrieben.
Ich habe viel gesehen und erlebt, was ich den SchülerInnen gerne weitergeben möchte. Dabei bin ich ganz realistisch und sehe durchaus auch den Spagat, der zwischen Theorie und Praxis manchmal zu managen ist. Aber meine Erfahrung ist: es gibt immer eine Lösung!
Ich bin ein humorvoller Mensch und mache schon mal ganz gerne meine Späße (auch mit SchülerInnen...keine Angst, meistens harmlose...) Ich lebe mit meinen Kindern –immer noch- in Wuppertal, lese, lese und lese, bin gerne draußen (dabei ganz wuppertalerisch wetterunabhängig), reise gerne (habe auch schon mal eine Weltreise gemacht) und habe immer ein offenes Ohr für Menschen, die meinen Rat suchen. So, das muss an dieser Stelle erst mal reichen. Wollt ihr was wissen, fragt mich einfach...
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Berufspraxis
Arbeit an der Musikschule in Lublin im Instrumentalunterricht + Tätigkeit als Musiktherapeutin bei der Sterbebegleitung im Hospital/Defence in Paris + Arbeit als Musiktherapeutin und Musiklehrerin bei der Rehabilitation körperbehinderter Kinder im Rehabilitationszentrum Breslau + Resozialisierung Drogenabhängiger in der Psychiatrischen Klinik Breslau und der Einrichtung für Drogenentzug “Monar” + Mitbegründerin des “Arche”-Ensemble für experimentelle Musik + Tätigkeit als Krankenpflegerin Athen/Griechenland + Tätigkeit als Altenpflegerin in Schwerte/Dortmund + Künstlerisch/therapeutische Leiterin von Gesangskursen in Deutschland, Niederlande, Österreich und Dänemark + Dozentin am Ita Wegman Berufskolleg Wuppertal + Dozentin für Gesang an der Hochschule für Musik in Zeist/Niederlande + Individualpsychologische Stimmarbeit, Einzelberatung + Konzerttätigkeit im In- und Ausland.
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"Kunst ist nicht zum Anschauen, vielmehr schaut sie uns an. Was Kunst anderen bedeutet, muss sie nicht unbedingt auch für mich sein. Darum ist Kunst auch kein Gegenstand, sondern Erfahrung. Für diese Erfahrung müssen wir aufnahmebereit sein. Darum ist Kunst überall dort, wo sie uns erreicht." Josef Albers (Homage to the square)
Kunst und Pädagogik waren meine wesentlichen Studienfächer, dabei hat meine eigene künstlerische Produktivität insbesondere in den Bereichen Zeichnung, Collage und Malerei Ausdruck gefunden. Bei meinen eigenen bildnerischen Prozessen ist oft intuitives, spontanes bis hin zu widersprüchlich anmutendem Vorgehen kennzeichnend (Farbe auftragen, abkratzen, abspülen und umgekehrt...)
Auf anderer Ebene gilt mein besonderes Interesse und Forschen allem, was zwischen Kunst und Pädagogik liegt und sich abspielt..., was Kunst über den Menschen und der Mensch über bzw. durch (seine) Kunst aussagt. zur Übersicht

"Wir brauchen die Berührung, aber nicht nur die Berührung der Haut, die bei der Haut stehen bleibt, sondern eben die, die über die Haut hinaus zur Seele und zum Geist reicht, weil sie auch in der Seele und im Geist des Berührenden begonnen hat." Ulrich Schaffer
Im Sommer 1963 wurde ich in Bochum geboren, wo ich 1987 meine Ausbildung zur Krankenschwester abschloss. Danach arbeitete ich mehrere Jahre auf einer Station der Inneren Medizin. Dies reichte mir bald nicht mehr. Ich wollte Neues entdecken, Neues lernen und mich persönlich weiter entwickeln. Deshalb beschloss ich berufsbegleitend eine klientenzentrierte Kunsttherapie-Ausbildung zu absolvieren. Während dieser Zeit wurde mir klar, dass ich noch mehr lernen und außerdem studieren wollte. Also kürzte ich meine Stelle auf eine Teilzeitstelle und schrieb mich im Fach Diplom-Pädagogik ein. Nach dem Studienabschluss arbeitete ich weiterhin als Krankenschwester auf Teilzeitbasis. Im Frühjahr 2004 entschied ich mich dazu, eine Tanztherapie-Ausbildung zu machen. Im darauf folgenden Sommer begann ich mit einem geringen Stundenumfang am Ita Wegman Berufskolleg. Seit dem Schuljahresbeginn 2006 bin ich ausschließlich am Berufskolleg tätig und begann zwei Jahre später die Weiterbildung „Essentielles Theater“ nach L. Hahn.
Es freut mich sehr meinen Erstberuf mit meinem zweiten zu verbinden, theoretisches und praktisches Wissen mit meinen persönlichen Kenntnissen an Studierende und SchülerInnen weiter zu geben. Dabei hilft mir u. a. eine Fähigkeit, die mich die Krankenpflege-Auszubildenden gelehrt haben. Sie brachten mich oftmals mit ihren Fragen aus meinen eingefahrenen Routinen im Krankenhausalltag heraus, sodass ich ihnen mein Handeln verständlich erklären und nachvollziehbar begründen musste.
Besonders wichtig ist mir, die Studierenden und SchülerInnen in ihren beruflichen wie auch bei ihren persönlichen Lernprozessen zu begleiten, damit sie den Anforderungen und Herausforderungen im beruflichen Alltag kompetent begegnen können.
In meiner Freizeit bewege ich mich gerne, sei es tanzend, spazierend, wandernd oder beim japanischen Schwertkampf. Und ich genieße es, mich in einem Kinosessel gemütlich niederzulassen.
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Ich bin 1964 in Köln geboren, in meiner Kindheit führte ich das Zigeunerleben eines Bundeswehrkinds, wir wohnten in Bonn, im Allgäu, im Weserbergland und in Norddeutschland bei Bremen. Der letzte Umzug führte uns nach Essen, wo ich auch heute noch mit meinen zwei Kindern und meinem Freund lebe. Trotz einer recht chaotischen Oberstufenzeit gelang es mir, die Schule mit dem Abitur zu beenden, anschließend wollte ich Design studieren und nebenbei als Künstlerin arbeiten. Zu meiner (damals recht großen) Empörung wurde jedoch meine Mappe abgelehnt. Ich entschloss mich daraufhin, das Fach zu studieren, welches ich sonst noch ganz gut konnte. So kam es, dass ich an der Universität Essen Mathematik als Diplomstudiengang mit dem Zweitfach Wirtschaftswissenschaften studiert habe. Schon im Hauptstudium habe ich als studentische Hilfskraft Studenten anderer Fachbereiche in Mathe unterrichtet und dabei festgestellt, dass mir der Unterricht viel Spaß macht.
Seit 2003 unterrichte ich am Ita Wegman Berufskolleg. Die Arbeit mit den Studierenden und Schüler/-innen macht mir viel Freude und ich fühle mich sehr wohl hier. Seit dem Schuljahr 08/09 bin ich für die Leitung des Bildungsgangs "Sozialhelfer/-innen" zuständig. Hier habe ich einen Bereich gefunden, in den ich meinen Idealismus und mein Organisationsvermögen einbringen kann.
Der Aufbau und die Leitung des Bildungsgangs „Sozialhelfer“ ist eine faszinierende Aufgabe, durch die das Team und ich viel gelernt haben und auch immer noch lernen. Ich arbeite sehr gerne mit den Sozialhelfer/-innen. Zwar ist dieser Unterricht oft anstrengend, aber die Schülerinnen und Schüler sind meist sehr motiviert und begeisterungsfähig. Besonders wichtig ist es mir, die Schülerinnen und Schüler ihre oftmals schlechten Schulerfahrungen vergessen zu lassen und gemeinsam einen neuen Weg des Lernens zu erarbeiten. Unsere Schülerinnen und Schüler sollen sich zunächst einmal bewusst werden, welche Fähigkeiten sie haben und was sie alles gut können, denn dieses Bewusstsein macht Mut und hilft ihnen, ihre Aufgaben zu bewältigen.
Meine Freizeit verbringe ich mit Basteln, der Herstellung verrückter Gemälde (Halbreliefs aus Ton), Lesen und Wandern. Außerdem verreise ich ausgesprochen gerne, im Sommer fahren wir zum Campen in den Süden (meist Frankreich) und auch sonst nutze ich jede Gelegenheit, ein paar Tage wegzufahren.
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Ich bin im Jahre 1969 in Löbau / Sachsen jeweils ca. 30km von der Grenze zu Polen und zu Tschechischen Republik entfernt geboren. Dort durfte ich in dem kleinen Ort Obercunnersdorf dann die ersten 15 Jahre meines Lebens in einer ländlichen Idylle des real existierenden Sozialismus verleben. Von 1984 bis 1989 besuchte ich ein Gymnasium in Witten. Nach dem Abitur lernte ich den Beruf des Chemiefacharbeiters.
Während meines Zivildienstes als Integrationshelfer in der Christopherus-Schule Bochum lernte ich erstmals das Arbeitsfeld der Heilpädagogik kennen. Obwohl ich zu diesem Zeitpunkt schon ein ernsthaftes Interesse für die Antroposophie entwickelte studierte ich, wie es damals hieß, Sonderpädagogig und Rehabilitation der Geistigbehinderten als Hauptfach und Sonderpädagogik und Rehabilitation der Körperbehinderten als Nebenfach an der Universität Dortmund. Nach dem Abschluss des Studiums und des Referendariat begann ich im Jahre 2000 eine Tätigkeit als Klassenlehrer in der Christopherus-Schule in Bochum, und unterichtete hier vor allem in der Unter- und Mittelstufe. Mein besonderes Interesse galt dabei sowohl den Schülerinnen und Schülern mit Autismus als auch den intensivbehinderten Kindern. Zugleich übernahm ich hier verschiedene Aufgaben im Rahmen der gemeinschaftlichen Schulleitung.
Durch meine Arbeit im Masters Studiengang als University Approved Tutor der Universität Plymouth lernte ich das Ita Wegman Berufskolleg kennen, und arbeite seit Sommer 2010 im Kollegium mit.
Zuhause warten zwei Kinder auf mich, mit denen ich gern Ausflüge unternehme und Museen besuche. Wenn die beiden keine Zeit für mich haben lese ich gern Krimis, verfolge den „Tatort“ oder beschäftige mich mit Linux.
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Ich bin 1959 in Essen, einer typischen Ruhrgebietsstadt, geboren und aufgewachsen. Mein Vater arbeitete 30 Jahre lang als Heilerzieher zunächst mit Jugendlichen, später mit Erwachsenen und so bekam ich schon früh Einblicke in das Arbeitsfeld der sozialen Arbeit mit Menschen.
Ich studierte nach Abschluss meiner Schulzeit Rechtswissenschaften in Bochum und arbeitete danach zunächst als Juristin in der freien Wirtschaft und an der Ruhr-Universität Bochum, wo ich durch Zufall auch lehrend tätig wurde. So unterrichtete ich dort von 1994 bis 2004 zunächst Erst- und Zweitsemester im Jurastudium in Studienbegleitenden Arbeitsgemeinschaften. Von 1997 bis 2004 arbeitete ich dann zusätzlich noch freiberuflich in einem juristischen Repetitorium zur Examensvorbereitung.
Ebenfalls seit 1997 bin ich am Ita Wegman Berufskolleg tätig, unterrichtend und mit großer Freude in der Praxisbegleitung.
Mein besonderes Anliegen ist es, den Menschen, deren beruflichen Ausbildungsweg ich ein Stück weit begleite, das Bewusstsein mit auf diesen Weg zu geben, die Rechte der Menschen, die sie wiederum begleiten, nicht aus den Augen zu verlieren.
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Ich heiße Eva Zylka, bin im Sekretariat des Ita Wegman Berufskollegs tätig und wahrscheinlich diejenige, mit der Sie zuerst sprechen, wenn Sie uns kontaktieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie anrufen, faxen, mailen oder persönlich hierher kommen. Mir entgehen Sie nicht! Ich gebe Ihnen erste allgemeine Infos zu den bei uns angebotenen Ausbildungen, beantworte soweit es geht Ihre Fragen und vergebe Gesprächstermine für Info-, Beratungs- und/oder Aufnahmegespräche. Falls ich mal etwas nicht beantworten kann, so kenne ich aber unter Umständen jemanden, der es wissen könnte…
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| Ita Wegman Berufskolleg - Am Kriegermal 3a - 42399 Wuppertal |
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